Der neue Juister Adventskalender ist da
Der neue Juister Adventskalender ist da
17.9.2018 Der Weg durch die Scharte vor dem Flugplatz bleibt bis Mittwoch gesperrt. Es wurde ein Notweg eingerichtet. Über diesen erreicht man das Flugplatz Restaurant und den Flugplatz
17.9.2018 Der Weg durch die Scharte vor dem Flugplatz bleibt bis Mittwoch gesperrt. Es wurde ein Notweg eingerichtet. Über diesen erreicht man das Flugplatz Restaurant und den Flugplatz

Informationen zum Nachdenken und zur Meinungsbildung für Insulaner, Juister und Gäste

 

 

Die Insel Juist, ein Kleinod und Refugium der Ruhe und Beschaulichkeit verändert sich, verändert sich bedrohlich zum absoluten Nachteil.

Diese Entwicklung schreitet schon eine ganze Weile voran.

Im Ostdorf an der Dünenstr. mögen das Haus „Juliane“ und der Rettungsschuppen, an der Billstr. das Loch neben Haus Ludwigslust (ehemals „Haus Sohn“ der Familie Kleen) beispielhaft für die Veränderung stehen.

Im Loog mag der Platz des ehemaligen Kindergartens „Schwalbennest“ dieser unverhohlenen Gier nach immer mehr „Rendite“ beispielhaften Raum geben.

Und jetzt ist es öffentlich, was Insider schon lange wussten. Die Reederei Norden Frisia will den alten Bahnhof sanieren. Aber Abriss und / oder Neubau (es gibt sogar schon Entwürfe dazu) werden diskutiert!

Die ersten Gespräche haben bereits auf Juist stattgefunden. Der Gedanke einer Sanierung ist grundsätzlich zu begrüßen und sollte von der Juister Politik Unterstützung finden.

Der Juister Bahnhof ist aber etwas Besonderes und ein ganz wesentlicher Teil unserer Inselgeschichte und dazu ein dominierendes Bauwerk am Eingang des Ortes. Dominierend in dem Sinn von geschichtlicher Dimension, nicht von der baulichen Größe.

Allein aus diesem Grund ist mit jeder kleinen Veränderung vorsichtig umzugehen.

Nach meinem Dafürhalten sollte die Gemeinde Juist den Denkmalschutz einschalten um Klarheit zu bekommen.

Das hilft der Planung und dem Image der Insel.

Kein Bauherr mag diese Behörde, den Denkmalschutz. Beim Juister Bahnhof geht es wahrhaftig nicht nur, und nicht in erster Linie um die Pläne des Eigentümers, der Reederei.

Mit einem alten Stückchen Juist in solch einer prägenden Lage muss zwingend pfleglich und wohl überlegt umgegangen werden.

Der Bauherr und auch der Rat der Inselgemeinde sind gut beraten die Insulaner und auch die Gäste mit einzubeziehen.

Für sehr viele Gäste heißt es bei Urlaubsplänen nicht: Wohin fahren wir, sondern wann fahren wir nach Juist.

Über 70 % unserer Gäste kommen über Jahrzehnte zur Insel, und der überwiegende Teil dieser Gäste fuhr noch mit der Inselbahn und kam dann durch den Bahnhof um mit „Ohhh wie blaaasss“ und „Hut ab“ begrüßt zu werden.

Diese Werte sind heute noch gegenwärtig und wesentlicher Teil von Erinnerungen, und Geschichte ist Erinnerung

Der Bauherr hat im ersten Gespräch von einer Sanierung vom Keller bis zu Dach gesprochen. Auch Abriss und totaler Neubau wären nach Lage der Dinge nicht auszuschließen.

Wenn diese Sätze so, oder so ähnlich gesprochen wurden, dann ist in den Augen der Planer der Abriss die sauberste Sache.

Dafür würden dann zur Untermauerung vor allem wirtschaftliche Überlegungen den Weg aufzeigen.

Auch ist nicht die ehemalige Bahnsteigkante auf der Südseite des Gebäudes die südliche Baugenze. Das Gebäude selbst zeigt auf bis wie weit geplant, und letztlich gebaut, werden kann.

Die erste sichtbare Sünde im Bereich Bahnhof ist die „Verlegung“ der südlichen Baugrenze im Bereich des Wohnhauses, das die Reederei im westlichen Bereich errichtet hat.

Hier hat der Rat und vor allem der damalige BGM Wübben in vorauseilendem Gehorsam diese Ausnahme gestattet. Sicher hat man dabei an den entstehenden Wohnraum gedacht. In der Gemeindepolitik muss aber weit nach vorne gedacht werden, denn diese Ausnahme könnte heute bei einem evtl. Neubau eine große Rolle spielen.

Überhaupt sollte das Miteinander (Wenn es das überhaupt heute noch gibt) von Reederei und Inselgemeinde überdacht werden. Unter dem Senior Stegmann, der Vater des heutigen Reederei Chefs, gab es so eine Art „Partnerschaft“ zwischen Insel und Festland.

Zweimal im Jahr kamen der Juister VA (Verwaltungsausschuß, in dem auch ich saß) zusammen um sich auszutauschen. Wir redeten miteinander und hatten immer Gelegenheit Dinge abzustimmen, neu zu bewerten und auch zu ändern. Wir redeten in Augenhöhe und nicht in demütiger gebückter Haltung. Das war überwiegend eine gute Sache. Oft genug habe ich dabei auch den „Hammer“ raus geholt und dem Reedereigremium klar gemacht, dass wir nicht verheiratet sind und der Beförderungsvertrag von Norddeich nach Juist und zurück nicht in Platin gegossen ist.

Inzwischen gibt es den „Jahrhundertvertrag“ nicht mehr. In diesem Vertrag aus den Jahr 1929 wurde geregelt, dass die damalige „Reederei Norden“ das Recht und die Pflicht erhält die Insel Juist mit dem Festland und umgekehrt zu verbinden. Diese Verpflichtung galt für das ganze Jahr. Die Inselgemeinde stellte sicher, dass kein Zweiter Betreiber dieses Recht erhält. Die Insel Juist wurde an den Einnahmen des Fahrkartenverkaufs minimal beteiligt. Im Zuge der Annährung der elektronischen Buchungssysteme zwischen Norderney und Juist wurde dieser Vertrag aus der Hand gegeben. (Ein besonders „genialer“ Schritt von Verwaltung und Rat)

Sehr bescheiden dieser Anteil, diese Einnahme aber immerhin eine vertragliche Regelung im Sinne von Partnerschaft.

Im Zuge dieser Sanierungsaufgabe „Bahnhof“ ist der Rat der Inselgemeinde gut beraten diesen alten Zustand wieder herzustellen.

Zur Ratsarbeit von heute kann ich nur hoffen, dass sich der oder die Ratsherr/Ratsfrau mit der zurückliegenden Zeit (Vergangenheit) beschäftigt hat.

Es ist wenig populär, aber im Fall des Juister Bahnhofs und dem geplanten Bau des Feuerwehrhauses auf dem Gelände östlich der Hafenzufahrt unerlässlich und von entscheidender Wichtigkeit für die Zukunft.

In den 90iger Jahren haben wir, der damalige Rat eine Fa. Reppel aus dem Schwarzwald, in der Nähe von Baden Baden, beauftragt ein Gutachten für die Planung über große Teile des Dorfes (Strandstraße und das Gelände zwischen den Deichen) zu erstellen.

Das Ergebnis ist der heutige Zustand von Teilen der Strandstraße.

Für die „Gestaltung“ des Geländes zwischen den Deichen war in den Jahren zuvor eine „Gästebefragung“ erfolgt (nicht unbedingt repräsentativ und nach allen Regeln der Informatik, aber eindeutig).

Die Befragung unserer Gäste war eindeutig:

Ruhe und Erholung, keine Veränderung des jetzigen Zustandes auf der Ostseite. Erhalt der Grünflächen für Pferde war dabei sehr wichtig. Die Westseite sollte dem Spiel und Spaß gewidmet sein.

Dieses Reppel Gutachten verschwand in irgendeiner Schublade weil die Mehrheitsverhältnisse sich veränderten und der langjährige Gemeinde u. Kurdirektor Emil Visser ausschied. Aus meiner heutigen Sicht der größte Verlust für Juist, wenn die Erfahrungen mit den nachfolgenden Gemeindechefs in Betracht gezogen werden.

Das Reppel Gutachten sah vor, auf der Westseite der Hafenzufahrt vor dem alten Bahnsteig eine große Wasserfläche entstehen zu lassen für die größeren Kinder mit Motor- und Segelbooten.

Der Bahnsteig diente in dem Plan als „Elternzuguckplatz“ mit Verzehrmöglichkeiten. Versorgt durch die „Bahnhofsgaststätte“, heute „Kompass.

Das weitere Gelände sollte ähnlich genutzt werden wie heute. Der Boule Platz wurde östlich angesiedelt. Ein Kinderspielhaus und eine „Halfpipe“ waren auf der Vorschlagsliste.

Im Winter gab die Wasserfläche vor dem Bahnsteig eine tolle „Schöffelfläche“ her

Soweit der Plan. Die Straße von der Deichscharte ins Dorf sollte höher gelegt werden und eine stilisierte Hollandbrücke den Eingang in den Ort markieren. Die Turmuhr an der Bahnhofsmauer war weiteres, wichtiges Element dieses Planes.

Das besondere dieses Planes war die zeitliche Unabhängigkeit für die Verwirklichung. Zehn Jahre und mehr für die Realisierung waren geplant. Aus diesem Ablauf ergab sich auch die Inanspruchnahme von Fördermitteln, wenn es denn passende dazu gab, auch für Teile des Gesamtprojektes.

Ich meine noch heute ein toller Plan der es wert war verwirklicht zu werden.

Heute wissen wahrscheinlich, weder die Verwaltung noch große Teile des Rates was es mit dem Reppel Gutachten auf sich hat, noch das es überhaupt existieret.

Für diesen Umstand bekommt der Satz eines bekannten Politikers:

„Wer seine Vergangenheit nicht kennt, der kann auch keine Zukunft gestalten“

eine schon fast brisante Bedeutung

Rat und Verwaltung sind gefordert hier im Sinne von Verantwortung für die Juister Geschichte zu entscheiden und jede Art von Neubau zu verhindern.

Die Reederei hat mit dem Bau des Norderneyer Hafengebäudes bewiesen, dass ein modern gestalteter Zweckbau durchaus schön sein kann.

Die Befürchtung besteht, hier auf Juist so eine Art „Norderneyisierung“ durch ein imposantes, exklusives Gebäude einzuläuten.

Das darf nicht sein!

Den Denkmalschutz einzuschalten ist in jedem Fall gut. Nur eine Entscheidung des Rates von der Haltung des Denkmalschutzes abhängig zu machen ist nicht zu akzeptieren.

Hier sollte ein eindeutiges Zeichen gesendet werden, das eine Restaurierung wünschenswert ist, aber nur im Sinne der Insel Juist, seiner Bewohner und seiner Gäste.

Durch die Tideabhängigkeit, die ganz wesentlich das Ausbleiben des Massen-Tourismus beeinflusst, konnte sich die Insel Juist bis vor einigen Jahren den Charme des etwas zurückgebliebenen, ruhigen, auf Tradition und den Erhalt des Bewährten achtenden Stückchens Erde bewahren. Viele der immer wieder Juist besuchenden Gäste lieben genau das an ihrer Insel. Und der erste sichtbare Ausdruck dieses Geistes ist bei Erreichen des Ortes eben dieser Bahnhof, dieses altehrwürdige Gebäude. Warum findet sich die Turmuhr hundertausendfach auf Bildern, Drucken, in Büchern, Postkarten, Broschüren, in TV-Sendungen und letztlich auch im Herzen unserer Gäste?

Warum nur?

Damit sollte man sehr sorgfältig umgehen. Es geht nicht nur um das Gebäude. Es geht um den ersten Eindruck beim Betreten der Insel, um das, was über Jahrzehnte an genau diese Stelle gewachsen ist.

Juist lebt nicht vom stetigen Wachstum, viel eher sorgen ständige Qualitätsverbesserung in Dienstleistung und Bewahrung von Tradition und Bewährtem für Zufriedenheit, bei Gästen und Insulanern.

Soweit zum Juister Bahnhof.

Reiner Behrends

Aus dem schönen Ostdorf

Juist Anfang September 2018

 

auf dem Hauptdeich...
auf dem Hauptdeich...

 

offener Brief des Nordseehotel Freese zur derzeitigen Situation auf Juist und zum Tourismusbeitrag etc.

e-mail von: 18.8.2018  09:14 Uhr

 

Inselgemeinde Juist

z.Hd. Herrn Dr. Goerges

als Bürgermeister

 

Juist, den 16. August 2018

 

Offener Brief

 

  • Per Email           

Sehr geehrter Herr Dr. Goerges,

das Nordseehotel Freese, als einer der größten Betriebe, auf Juist ist derzeit mit zahlreichen Projekten der Gemeinde (allgemeine Verwaltung und Kurverwaltung), sowie deren Verlauf und Handhabung unzufrieden und sieht die Interessen unseres Betriebes und die vieler anderer Betriebe nicht gewahrt. Dazu bereiten uns die derzeitigen Entwicklungen in den Bereichen Destinationsmanagement und Marketing hinsichtlich einer notwendigen Neukundengewinnung und auffällig schnell wachsenden Kosten in den letzten Jahren doch erhebliche Sorgen. Ebenso befürchten wir hier durch die offensichtlich „klammen Haushaltskassen“ Nachteile der Destination im Marketing und der Neukundengewinnung.

 

Belegt ist, dass die größeren Hotelbetriebe, also auch das Nordseehotel, für ca. 65 % der Wirtschaftskraft und Wertschöpfung auf Juist verantwortlich sind.

Wir sehen es daher als notwendig, wenn nicht sogar zwingend an, dass sich die allgemeine Verwaltung und die Kurverwaltung wesentlich mehr als bisher unserer Interessen widmet und unsere Vorstellungen wesentlich mehr in Ihre Überlegungen zur Durchführung und Handhabung von Prozessen und Projekten einfließen lässt.

 

Aus unserer Sicht waren bisherige Gespräche mit der Verwaltung weder zielführend, noch haben Sie ausreichenden Ergebnissen geführt.

 

Mittlerweile müssen wir aber auch Ihren Umgang mit uns bemängeln. Wir haben Sie als Nordseehotel Freese in Ihrem Wahlkampf unterstützt. An den damaligen Versprechen sollten Sie sich messen lassen. Für uns sind diesbezüglich keine Ergebnisse zu sehen. Es hat viele Gespräche gegeben, in denen Sie viele „Versprechungen“ gemacht haben.

 

Wir können für uns und sicherlich auch nach außen belegen, dass wir sehr oft die Kommunikation gesucht haben. Jetzt grüßen Sie uns noch nicht mal.

Aus der stattgefundenen Kommunikation sind für uns folgende Themen als „Baustellen“ abzuhandeln, denn uns drückt hier nach wie vor der „Schuh“. Im Folgenden möchte wir die Punkte darstellen, wo uns der „Schuh“ drückt

 

Tourismusbeitrag

Auch nach der entsprechenden Satzungsänderung wird das Nordseehotel mit einer Erhöhung von 88 % belastet. Das wir dies hinterfragen ist in einem Rechtsstaat und auch auf Juist erlaubt. Aufgrund der Umstände, die wir glauben erkannt zu haben, hinterfragen wir derzeit diese Umstände mittels einer Klage beim Verwaltungsgericht Oldenburg. Dies ist absolut legitim!

 

Es dürfte leicht nach zu vollziehen sein, dass das Nordseehotel Freese, um eine Erhöhung in diesem Bereich zu tragen, zahlreiche Zimmernächte verkaufen muss, um keine Ertragseinbußen hinnehmen zu müssen.

Die jetzt erfolgte Änderung im Hebesatz für die Hotels war meines Erachtens keine Erleichterung für die Betriebe, sondern zwangsläufige Folge einer zunächst rechtswidrig verabschiedeten Satzung.

Auf der entsprechenden Ratssitzung haben wir das ja alle ausreichend gehört. Gehört haben wir aber auch vom Rat, dass dieser über die Umstände nicht ausreichend informiert war. Es wäre also an Ihnen gewesen hier rechtzeitig und offen zu kommunizieren.

 

Aufgrund des derzeit schwebenden Verfahrens möchte ich dies hier derzeit nicht weiter ausführen und auf das Verfahren verweisen. Ich darf Ihnen aber an dieser Stelle bereits mitteilen, dass das Nordseehotel Freese die möglichen Rechtsmittel im Zusammenhang mit dem Tourismusbeitrag ausschöpfen wird und auch nicht aufhören wird kritische Fragen zu stellen.

 

Marketing

Nach unserer Auffassung sind Juist und die Juister Betriebe zu 100 % vom Tourismus abhängig. Die Kurverwaltung sollte also zwingend ein sach- und fachgerechtes Destinationsmanagement und Marketing mit den Zielen der Kunden- und Gästebindung, vor allem aber zur Neukunden- / Gästegewinnung vorweisen können, das am Markt Bestand haben kann.

 

Für unseren Teil haben wir ein wirksames Destinationsmanagement und Marketing hier noch nicht erkannt. Bisherige „Marketingkonzepte“ wie Klimaneutralität und Nachhaltigkeit, wurden entweder politisch „beerdigt“ (Klimaneutralität), oder sind für ein wirksames Konzept zur Neukundengewinnung mindestens zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht geeignet (Nachhaltigkeit).

 

Der Tourismusbeitrag ist ausreichend diskutiert. Durch die Erhöhungen jedoch müssen in den Vermietbetrieben eine erhebliche Anzahl weiterer Zimmernächte generiert werden, um nicht Ertragseinbußen hinnehmen zu müssen. Gerade bei den größeren Betrieben, wird dies nur über Neukundengewinnung möglich sein. Meines Erachtens nach ist es ein originärer Auftrag an die Kurverwaltung – die ja hier mit unseren Geldern operiert –marktgerechte Konzepte für die Destination vorzuhalten und umzusetzen. Solche Konzepte wurden bisher noch nicht vorgestellt.

 

Wie sicherlich viele andere Betriebe „klemmt“ auch das Nordseehotel hinter seine Marketing- und Vertriebsaktivitäten viel Geld. Der Markt erfordert dies. Die von uns so „in die Welt getragene“ Werbung kommt auch Juist insgesamt zu Gute. Sicherlich müssen wir letztlich als Betrieb dafür Sorge tragen, dass wir ausreichend um Gäste werben, aber ein gutes Destinationsmanagement unterstützt dabei normalerweise. Grundsätzlich gilt ja in einer reinen Urlaubsdestination „die Destination kann nicht ohne die Vermietbetriebe, die Vermietbetriebe können auch nicht ohne die Destination“.

 

Aber auch vor Ort versagt unseres Erachtens nach Marketing und Destinationsmanagement. Angesprochene und geforderte Ganzjahres- bzw. Schlechtwetterprogramme existieren nicht bzw. wurden noch nicht vorgestellt und sind nicht greifbar. Eine Lesung im Haus des Kurgastes mit unserem Marketingleiter (die ja auch meistens ausfallen) sind für mich auch im Winter kein Highlight, mit dem man Punkten kann. Die Notwendigkeit für uns und andere Betriebe hier mittlerweile im Ganzjahresbetrieb zu agieren, wurden Ihnen ausreichend dargestellt.

 

Wie man so etwas – und bereits vor mehreren Jahren – „geplant“ und „durchgezogen“ hat, kann auf einigen unseren Nachbarinseln teilweise sehr gut verfolgen, die uns als Mitbewerber mittlerweile in den Bereichen Marketing und Destinationsmanagement durch Ihre Aktivitäten fast uneinholbar enteilt sind. Beispiele wurden genügend besprochen. Wesentlich ist aber, dass keiner unserer Vorschläge zur Sache Gehör oder Beachtung fand. Im Gegenteil wir bekamen das Gefühl, dass Vorschläge nicht nur nicht willkommen sind, sondern sogar unerwünscht sind. Die in allen Betrieben vorhandene Fachkompetenz wird nicht genutzt, stattdessen wird mit unseren Geldern an überholten Konzepten die marktuntauglich sind festgehalten.

 

Das Nordseehotel Freese stellt daher eine klare Forderung auf

 

Unmittelbare Erstellung tragfähiger und marktgerechter kurz-, mittel- und langfristiger Konzepte zum Destinationsmanagement und Marketing der Kurverwaltung Juist unter Beteiligung der Betriebe

 

Uns ist klar, dass diese Forderung entweder nur mit einer personellen Veränderung im jetzigen Marketing möglich ist oder mit der Umverteilung von Aufgaben und Kompetenzen.

In den letzten Jahren mussten ja teilweise rückläufige Gästezahlen bekanntgegeben werden, die Begründungen hierfür waren für uns in keinem Fall überzeugend. Aufgrund der bekannten Transportzahlen der Frisia liegt auch im 1. Halbjahr 2018 für Juist mutmaßlich ein Gästerückgang vor.

 

Auf einer unserer letzten Gesprächsrunden kam es für uns wie eine Bankrotterklärung rüber, als unser Marketingleiter erklärte „man kann nicht jedes Jahr 1 Million und mehr Gäste auf die Insel bekommen“. Dies mag vielleicht auch zutreffen, meine Forderung wäre aber, dass alles dafür getan wird und dies kann ich alleine schon durch die Äußerung selbst nicht erkennen, sondern eher ein agieren nach dem Motto „mal sehen was passiert“.

 

Die Meinung des Nordseehotels ist hier klar, eine Fortführung / Fortsetzung des bisherigen „Marketings und Destinationsmanagements“ ohne gravierende Änderungen wird uns über kurz oder lang schaden und es werden weitere rückläufige Gästezahlen zu verkünden sein.

Zimmervermittlung

Auch die Zimmervermittlung wird im Wesentlichen von unseren Geldern betrieben. Daher sollte es auch hier eine Gegenleistung geben. Hierzu folgendes:

 

Das Nordseehotel hat bereits vor Jahren erklärt, dass die Zimmervermittlung in derzeitigen Form überholt und nicht ausreichend gegenüber den Betrieben leistungsfähig ist. Ich war jedoch im November 2017 nach vielen Gesprächen der Meinung, dass wir – auch um Goodwill zu zeigen – wieder einsteigen. Das Nordseehotel verfügt über einen Channelmanager, somit über eine direkte Schnittstelle zum System „Feratel“ der Kurverwaltung. Preise und Verfügbarkeiten werden also vollautomatisch übertragen und benötigen keinerlei Pflege durch die Kurverwaltung.

 

Bereits bei Vertragsabschluss haben wir darauf hingewiesen, dass das Nordseehotel Freese mit Beginn des Jahres 2018 seine Preispolitik auf eine dynamisches Pricing umstellen wird, dass auf Angebot und Nachfrage reagiert und am Markt mit verschiedenen Raten und unterschiedlichen Restriktionen buchbar ist.

 

Zu diesem Zeitpunkt gingen wir davon aus, dass Feratel – wie alle anderen Plattformen – in der Lage ist, unsere unterschiedlichen Preisstrukturen darzustellen. Dies wurde mir auch zunächst zugesagt.

Nachdem dann zum 26.01.2018 die Umstellung angekündigt wurde, wurde uns mitgeteilt, dass eine entsprechende Darstellung doch nicht möglich sein, man sich aber darum bemühe. Trotz mehrfacher Nachfragen – auch beim Bürgermeister und Marketingleiter – erhielten wir keine Antworten.

 

Auf der ITB teilte mir ein Mitglied der Geschäftsführung von Feratel, sowie deren Techniker, mit, dass dies durchaus möglich sei. Die entsprechenden Freischaltungen div. Tools könnten auch ohne Probleme bei der Kurverwaltung Juist vorgenommen werden. Nun war uns ja klar, dass dies mit Kosten verbunden war. Ich habe daher der Gemeinde angeboten einen Teil der Kosten zu übernehmen, da wir derzeit ja das einzige Hotel mit dieser Preisstruktur auf Juist sind. Auch hierauf habe ich keine Antwort erhalten.

 

Somit war die Zimmervermittlung nur in der Lage unsere teuerste Rate darzustellen (was dann unter anderem auch zu unnötigen Diskussionen mit Gästen führte).

Im ersten Halbjahr 2018 wurden dann insgesamt 51 Zimmernächte vermittelt. Dies ist noch nicht mal 1 % der Gesamtzahl der Zimmernächte bzw. Übernachtungen, die das Nordseehotel im 1. Halbjahr 2018 hatte. Man kann dies also nicht als erfolgreich bezeichnen. Wären wir jetzt bei den Hotels ein Einzelfall, hätte man dies sicherlich detailliert in den Ursachen betrachten müssen. Wie wir aber ja von den anderen Betrieben wissen, war das Nordseehotel bei der Anzahl der vermittelten Nächte mit der o.g. Zahl „einsame Spitze“ bei den Hotels.

 

Damit steht hier mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit fest, dass die elektronische Zimmervermittlung der Kurverwaltung keine ausreichende Reichweite hat, um auch nur annähernd und trotz einer günstigeren Provision als alle anderen Vertriebs- und Vermittlungsplattformen, eine nur halbwegs befriedigende Anzahl von Vermittlungen durchführen zu können.

Vermittlungen über telefonische Anfragen fanden im Nordseehotel im 1. Halbjahr 2018 nicht statt. Neben den rechtlichen Bedenken einer telefonischen Vermittlung (DSV-GO) stellt sich uns aber auch die Frage, wie die Mitarbeiter überhaupt eine sach- und fachgerechte Vermittlung via Telefon durchführen wollen, sie kennen ja unser Haus gar nicht. Seit Jahren hat kein Mitarbeiter der Zimmervermittlung mehr unser Haus betreten. Entsprechenden Einladungen wurde wegen Personal- oder Zeitmangel nicht gefolgt.

 

Damit steht daher auch für uns fest, dass die telefonische Zimmervermittlung nicht sach- und fachgerecht funktioniert.

 

Die Zimmervermittlung ist unseres Erachtens nach, für eine ordnungsgemäße Funktion darauf angewiesen, dass die Juister Vermietbetriebe hier vertreten sind. Unsere Kündigung – die ja wie beschrieben, aus Sachgründen erfolgte -, wurde von Ihnen kommentiert „ich bedauere, dass wir mit dem Nordseehotel jetzt eine Geschäftsbeziehung weniger führen.“ Die Kommunikation wurde hier also auch nicht gerade gesucht.

Wir halten die Zimmervermittlung in der derzeitigen Form für einen erheblichen Kostenfaktor in der Kurverwaltung, der hinsichtlich Personal- und Sachausstattung dringend Reform- und Optimierungsbedürftig ist. Meines Erachtens ist hier hinsichtlich der „klammen Haushaltslage“ ein großes Sparpotential gegeben.

Logistik / Frachtkosten

Die große Problematik und Dringlichkeit dieses Themas, das ja in mehreren und außerordentlichen Treffen mit der Verwaltung besprochen wurde, unterlag auch immer Vertröstungen und ist mittlerweile durch immer neue Baustellen komplett in der Versenkung verschwunden. Damit wurde ein erstes Ziel für die Verwaltung erreicht, man befasst sich nicht mehr mit diesem Thema. Dieses Thema halten wir jedoch immer noch für eines der Haupthemen. Die Problematiken sind bekannt.

 

Im Rahmen dieser Problematik hat sich das Nordseehotel Freese entschieden, auch hier die Verwaltung mittels Klage vor dem Verwaltungsgericht Oldenburg zu zwingen, sich mit dieser Angelegenheit zu befassen.

Das Thema kommt also irgendwann wieder auf die Tagesordnung, wenn auch zwangsweise. Aber auch dies ist legitim!

 

Imageprospekt / Vermieterbeilage

Die Wirksamkeit von Printmedien in diesem Bereich ist schon seit einiger Zeit umstritten. Das Nordseehotel hat sich seinerzeit, wie einige andere Betriebe auch, derzeit noch für ein solches Medium ausgesprochen. Grundsätzlich wurde aber auch angeführt, dass man hier versuchen müsse, dieses aufzulegende Medium kostensparender zu gestalten, als dies in der Vergangenheit der Fall war. Die Kalkulation des neuen Imageprospektes sieht jetzt für die nächsten 2 Jahre Kosten von mehr als € 200.000,00 vor. Einsparungen sehen wir also nicht. Die Erfordernisse einer mindestens „knappen Haushaltskasse“ wurden mithin für uns nicht berücksichtigt.

 

Dies, so erscheint es uns, war ja auch für die Verwaltung gar nicht notwendig, da aufgrund von Satzung und Ratsbeschluss, die Finanzierung des Imageprospektes durch Umlage auf den Tourismusbeitrag und damit auf uns erfolgt. Dies war zwar auch grundsätzlich begrüßenswert, aber immer unter der Voraussetzung, dass hier entsprechend kalkuliert wird und fair gehandelt wird.

 

Eine Transparenz der Kalkulation können wir nicht erkennen. Die Kalkulation weist hohe Personalkosten und Personalaufwendungen, neben den Agenturkosten, auf. Die exorbitante Höhe der in der Kalkulation genannten Personalaufwendungen und Personalkosten ist für uns nicht nachvollziehbar. Es entsteht hier also der Eindruck, dass Aufwendungen der Gemeinde aus anderen Bereichen in die Umlage „verschoben“ worden sind.

Des Weiteren entsteht auch für uns die von Herr Pabst angesprochene „Doppelzahlung“ für 2018, die zu weiteren Fragen führt.

 

Als Hotels dürfen wir nicht im Imageprospekt inserieren, auch nicht mit unseren POS Hubertusklause. Restaurants ohne Vermietbetrieb dürfen dies. Dies erscheint mir nicht gerade fair.

 

Die Abtrennung eines Vermieterteils finde wir insgesamt nicht schlecht. Hier kommen wir jedoch nur hinein, wenn wir eine weitere kostenpflichtige Anzeige schalten, die dann separat bezahlt werden muss. Schalte wir keine Anzeige sind wir auch nicht drin.

 

Meines Erachtens nach hätte es hier die Möglichkeit gegeben, für jeden Vermieter einen Grundeintrag zu schaffen (auch wenn dies dann wieder auf die Umlage gegangen werden). Wer dann eine größere Anzeige möchte, kann diese dann ja noch bezahlen.

 

Stand jetzt werden kaum noch oder gar kein Hotel kostenpflichtig inserieren, das Nordseehotel jedenfalls nicht. Stellt sich die Frage, was dieser Teil dann noch wert ist.

Printmedien und Broschüren haben bekanntermaßen einen äußerst niedrigen Streuwert. Ich sehe daher auch beim Imagekatalog alleine keinen ausreichenden Gegenwert. Auch bei der Vorstellung der Broschüren ist das Wort „Neukundengewinnung“ nur auf explizite Nachfrage erwähnt worden.

 

Insgesamt erscheint es uns auch grenzwertig, dass die Planung des Anzeigenteils und der Einnahmen aus Anzeigen im Vermieterteil schon von vorneherein berücksichtigt hat, dass es keine oder nur wenige Einnahmen durch Anzeigenschaltungen der größeren Hotels geben wird und man sich hier auch gar nicht bemüht.

 

Aufgrund der rechtlichen Rahmenbedingungen seit dem 26.05.2018 (Änderung bzw. Einführung der DSG-VO) muss man sich ebenfalls die Frage stellen, ob die Kurverwaltung und Zimmervermittlung überhaupt noch über ausreichendes Adressenmaterial für wirksame Aussendungen von Prospekten ohne direkt Anforderung verfügt.

 

Netzaktivitäten (Internetauftritt, Social Media)

Hier gibt es zunächst einmal etwas „Positives“ zu erwähnen. Nach massivem Druck durch die Hotelbetriebe wurde eine Auflistung der Vermietbetriebe online gestellt. Negativ ist, dass die Liste nicht vollständig ist. Eine Darstellung der Betriebe erfolgt nur dann, wenn der Betrieb an der Zimmervermittlung angeschlossen ist oder eine Annonce im Imageprospekt oder Vermieterteil schaltet.

 

Somit gibt es keine vollständige Liste der Vermietbetriebe auf Juist, die von der Kurverwaltung veröffentlicht wird. Hier bleibt die Forderung nach einer vollständigen Darstellung der Vermietbetriebe.

 

Die Homepage ist für uns optisch o.k., bemängelt habe ich bereits unter Zimmervermittlung, dass die Reichweite nicht ausreichend ist. Dies zeigt sich auch bei einer organischen Suche in Google.

 

Der Internetauftritt selbst enthält sicherlich sehr viele Informationen. Diese sind aber meines Erachtens nach teilweise nur sehr schwer zu finden. Bei dem Überblick fehlt meines Erachtens nach nur der Hinweis auf Restaurants mit Seniorenteller. Dies wäre dann auch ein Hinweis darauf, dass die Zielgruppen für Juist nicht oder nur schlecht definiert sind.

 

Sicherlich kann man sich über Social Media und die Wirksamkeit streiten. Tatsache ist jedoch, dass der Social Media Bereich nach dem Weggang von Uta Jentgens einfach brach gelegen hat und nun langsam wiederaufgebaut wird. Wenn wir aber mit der Geschwindigkeit wie wir Sie gerade an den Tag legen weiter aufbauen, dürften wir aller Voraussicht nach in ein paar Jahren noch nicht fertig sein. Hier verweise ich auch auf die Aktivitäten der „Nachbarinseln und Mitbewerber“ in diesem Bereich. Hier liegen wir dann ganz weit hinten.

 

Mal ehrlich, ich gönne es Tabea von Herzen, dass Sie Ihren Traum von einem eigenen Modegeschäft verwirklichen konnte. Sicherlich kann man dazu auch im Interviewstil einen Social – Media – Bericht machen. Ob dies nun versteckte Werbung für ein Geschäft ist oder nicht interessiert mich auch nicht so sehr. Nur ob ein solcher Bericht für die Neukundengewinnung interessant ist, oder auch nur dazu beitragen kann, wage ich zu bezweifeln. Meines Erachtens ist hier das Konzept immer noch nicht ausgereift und ich sehe letztlich nur Spielerei. Dies ist aber unserer Erachtens nach auch eine Frage, was man erreichen will, will ich nur ein paar schöne Berichte über Juist, die dann gelegentlich sogar gelesen werden, oder will die Social Media – Auftritte für Werbung und Marketing nutzen.

 

Unsere Meinung ist, dass die Optimierungsbedürfnisse im Bereich des Internetauftrittes und Social Media unmittelbar mit den fehlenden Gesamtkonzepten im Bereich Marketing zusammenhängen. Die Forderung nach diesen wurde bereits aufgestellt. Unseres Erachtens nach ist dieser Bereich mit seiner möglichen Reichweite so wichtig, dass hier dringend eine professionellere Aufstellung hermuss.

 

Töwerbad

Das Töwerbad ist – soweit uns bekannt ist -  defizitär. Der Sinn für die Gemeinde und Insel des Bades ist für mich allerdings gegeben – nur sollte man mal die Öffnungszeiten im Winter überdenken.

 

Der Sinn erschließt sich jedoch für den angeschlossenen Eigenbetrieb und teuren SPA nicht. Hier sind unseres Erachtens nach erhebliche Einsparpotentiale enthalten. Uns stellt sich überhaupt die Frage, ob ein solcher Eigenbetrieb der Gemeinde zwingend notwendig ist. Die Leistungen sind auf der Insel bzw. in den Betrieben vorhanden und können dort geleistet werden. Unseres Erachtens nach, macht ein Eigenbetrieb nur dort Sinn, wo die Betriebe oder Infrastruktur die erforderlichen Leistungen nicht anbieten können. Ein Eigenbetrieb der Gemeinde, der in direkter Konkurrenz und Mitbewerberschaft zu anderen Betrieben steht, macht meines Erachtens nach wenig Sinn und ist auch nicht erforderlich.

Althergebracht war dieser Bereich sicherlich seinerzeit mit den Anforderungen an ein Kurbad zu rechtfertigen. Ob dies allerdings heute noch der Fall ist, wagen wir zumindest zu bezweifeln.

 

Haus des Kurgastes

Immer wieder gefordert wurden Maßnahmen zur Attraktivitätssteigerung. Geschehen ist wenig bis nichts. Nach unserem dafür halten spielen sich hier Rat und Verwaltung den „schwarzen Peter“ immer wieder hin und her. Dies ist jedoch weder im Interesse unserer Gäste, noch in unserem Interesse. Entscheidungen und Optimierungen müssen her.

sonstiges

Zunächst einmal bin ich der Meinung, dass Verwaltung und Kurverwaltung einmal verinnerlichen müssen, dass es letztlich die Vermietbetriebe sind, die die Gäste auf die Insel bringen und die Destination am Laufen halten. Ohne Vermietbetriebe keine Gäste. Einzelhandelsbetriebe oder sonstige Gastronomie sind daher ebenfalls in der Folge von dem guten funktionieren der Vermietbetriebe abhängig bzw. können ohne die Vermietbetriebe erst gar nicht existieren. Das wir in den letzten Jahren zahlreiche „Betten“ durch Betriebsaufgaben, Immobilienverkauf etc. verloren haben sollte ja unbestritten sein. Eingangs wurde ebenfalls bereits erwähnt woher die Wertschöpfung auf Juist in großen Teilbereichen generiert wird.

 

Dies findet aber unserer Meinung hier keine Beachtung und muss dringend geändert werden.

Die Betriebe sind sicherlich gehalten, für attraktive Arbeitsbedingungen zu sorgen, so dass dem Fachkräftemangel begegnet werden kann. Aber auch hier ist es unseren Erachtens nach einer der originären Aufgaben der Gemeinde und Verwaltung die Betriebe in ausreichendem Maße zu unterstützen. Diese Unterstützung sehe wir für unseren Teil nirgendwo. Hier muss eine Unterstützung einfach her.

 

Fettabscheider

Erneut liegt uns ein allgemeines Schreiben der Verwaltung vor, in dem uns mitgeteilt wird, dass wir unseren Fettabscheider nicht ordnungsgemäß benutzen. Es wird ein Bußgeld von € 5.000,00 angedroht. Als Betrieb sind wir uns der Verantwortung bewusst. Ein ähnliches Vorgehen hatten wir im letzten Winter schon einmal, hierzu liegt mir der Schriftverkehr noch vor.

Ich finde es erneut sehr merkwürdig, dass hier mit einem allgemeinen Schreiben ohne belegbare Fakten unterstellt wird, dass unser Fettabscheider nicht sachgemäß benutzt wird. Auf die Transparenz unseres Betriebes in dieser Frage, schon alleine hinsichtlich der gesetzlichen Voraussetzungen haben wir mit dem Schriftverkehr im letzten Winter bereits ausreichend hingewiesen. Stellt sich nur die Frage, warum die Gemeinde und das zuständige Ordnungsamt nicht da ansetzen, worauf das Nordseehotel und andere Betriebe schon hingewiesen haben, nämlich danach zu suchen, wo tatsächlich illegale Einleitungen ohne Fettabscheider stattfinden.

 

Fazit

Wir haben viele Baustellen, die Bereitschaft des Nordseehotels an Problemlösungen beizutragen haben wir mehrfach und meines Erachtens nach ausreichend bewiesen. Hierzu sind wir auch in der Zukunft bereit, aber auch mit uns ist ein „Augen zu und durch“ oder „weiter so“ nicht zu machen.

 

Es stellt sich für uns nicht die Frage, wie sich das Nordseehotel Freese eine zukünftige Dialog- und Kommunikationsebene vorstellt, sondern wie Sie als Bürgermeister und Kurdirektor zukünftig und transparent unsere Belange beachten wollen und uns informieren wollen, kurzum „wie Sie sich die Dialogebene“ vorstellen?

 

Sie fordern Herr Pabst auf die Ergebnisse eines zwischen Ihnen und ihm geführten Gesprächs zu veröffentlichen und gehen davon aus, dass er die von Ihnen gelieferten Erklärungen an alle anderen Betriebe vermittelt und damit die Probleme aus der Welt geschafft sind. Herr Pabst hat in diesem Gespräch zum einen für sich als Hotelier agiert, aber im Wesentlichen als Verbandsvorsitzender der Dehoga und somit als Vertreter der Betriebe und somit hat er auch das Nordseehotel in diesem Gespräch vertreten. Für uns hat Herr Pabst richtigerweise Ihre Meinung zu den Themen angehört und diese auch den Betrieben vermittelt. Dass Herr Pabst und auch das Nordseehotel damit nicht aufhören werden kritische Fragen zu stellen, ist legitim. Das Nordseehotel Freese ist genau wie Herr Pabst der Meinung, dass genau diese Fragen auch weiterhin gestellt werden müssen – und wie oben schon beschrieben, im Zweifelsfall mit den Mitteln eines Rechtsstaates.

Das Sie im weiteren Verlauf der Diskussion und nach den Presseveröffentlichungen zum Tourismusbeitrag nach der Ratssitzung zur Satzungsänderung zum Hebesatz, der u.a. ja auch wir beigewohnt haben, eine Richtigstellung verschiedener Fakten bzw. deren Veröffentlichung verhindern, ist ebenfalls einer der Punkte der für uns zu hinterfragen sind. Da uns das Schreiben zur Richtigstellung verschiedener Punkte aus den Zitaten von Herrn Pabst vorliegt, fragen wir uns schon wo Sie aus diesem Schreiben eine „Verleumdung“ hernehmen möchten, aber hier gibt es ja – wie auch von Herrn Pabst angeregt – die Möglichkeit einer rechtlichen Prüfung.

Wenn hier der Versuch gestartet werden soll, mit solchen „Drohungen“ kritischen Fragen aus dem Weg zu gehen, dann ist dies nach unserer Meinung nicht nur falsch, sondern erweckt nur noch mehr den Anschein, dass hier tatsächlich etwas im Argen liegt und wird nur noch zu mehr kritischen Fragen führen.

 

Nach unserer Meinung kommt Juist und auch die Betriebe unter den gegebenen Umständen nicht weiter. Sie sollten sich bewusst sein, dass Sie in der letzten Zeit – nach unserer Meinung – dass eh schon dünne Tischtuch der Kommunikation zerschnitten haben und es Ihre Aufgabe ist, hier wieder eine entsprechende Ebene zu schaffen.

 

Gerade das Nordseehotel hat Sie in Ihrem Wahlkampf immer großzügig unterstützt. Nach unserer Meinung haben Sie aber die von Ihnen versprochenen Maßnahmen bisher nicht umsetzen können. Als Bürgermeister und Kurdirektor tragen Sie die Verantwortung. Für uns werden Sie dieser Verantwortung gegenüber Juist, den Juister Bürgern und Unternehmen nicht gerecht. Eine sachliche und fachliche Kommunikationsebene wurde von Ihnen in der Kommunikation um den Tourismusbeitrag und insbesondere im jetzigen Schriftverkehr mit Herrn Pabst, als Dehoga-Vorsitzendem, und damit auch mit uns, verlassen.

 

Sie sind für uns, das Nordseehotel, als Bürgermeister, Kurdirektor und Politiker nicht mehr glaubhaft.

Das Nordseehotel Freese fordert Sie daher auf zu überlegen, wie Sie diese zwingende Glaubhaftigkeit herstellen können und dies zeitnah zu kommunizieren oder anderen Falls von Ihrem Amt zurückzutreten.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

i.V. Joe Pütz                                                                                         Gisela Freese

 

Mit freundlichen Grüßen

Joe Pütz

Nordseehotel Freese, Inh. Gisela Freese

Wilhelmstr. 60/61, D-26571 Juist

Tel.: 04935 801 601 / Fax: 04935 613

Email: marketing@nordseehotel-freese-juist.de / joe.puetz@nordseehotel-freese-juist.de

Internet: www.nordseehotel-freese-juist.de

 

 

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Von: Johannes Pabst <j.pabst@hotelpabst.de>
Gesendet: Freitag, 17. August 2018 16:24
An: bgm <bgm@juist.de>

Betreff: AW: Veröffentlichung auf der JNN Seite

 

Sehr geehrter Herr Dr. Goerges,

 

wir haben uns am Freitag 10.08 auf Ihre Initiative hin spontan in Ihrem Büro zu einem Gespräch getroffen. Anwesend war auch der Kämmerer Herr Janssen.

Es ist erstaunlich, was seitdem alles passiert ist. Sie schrieben mir am Sonntag eine Beschwerdemail wegen einer Veröffentlichung auf JNN. Gefunden habe ich dort nichts.

 

Ich habe am 09.08., einen Tag vor unserem Gespräch eine Richtigstellung zu dem Bericht von der Sitzung am 1.8. an Stefan Erdmann und an den Betreiber der Seite jnn, Klaus Petzka geschickt.

Das dort wiedergegebene Zahlenwerk war völlig falsch und bedurfte einfach einer Korrektur, wofür Herr Erdmann auch sehr dankbar war und eine Veröffentlichung wie auch eine Weitergabe an den Ostfriesischen Kurier ankündigte.

 

Offensichtlich war mein Schreiben zwischenzeitlich online, wie Stefan Erdmann mir in seiner e-mail vom Samstag Nachmittag angekündigt hatte. Dieses wurde auf Ihr Betreiben zurückgezogen.

Journalistisch höchst ungeschickt. Und mehr als bedenklich, was Ihre Intervention anbelangt.

In einer Rundmail an den Rat bezichtigen Sie mich der Verleumdung. Vielleicht sollten Sie das, wie angekündigt, wirklich überprüfen lassen.

 

Als es im Frühjahr um den Einsatz unseres E-Schleppers ging, haben Sie die Ratsmitglieder zur Wachsamkeit und Denunziation aufgerufen.  Und in einer jüngsten Rundmail bezichtigen Sie eine nicht namentlich genannte Dame, die ebenfalls gegen die Tourismusbeitragssatzung geklagt hat, der Polemik.

Da fragen Sie mich, wie ich mir „die nächsten Schritte zur Erreichung einer Dialogebene“ vorstelle?

 

Doch zurück zu den Fakten und mein Schreiben an Stefan Erdmann.

Inhaltlich habe ich meine und die Meinung meiner Hotelierskollegen wiedergegeben. Dass Sie in Bezug auf den Tourismusbeitrag und die Vorgaben für die Satzung wie auch zum Thema Doppelbelastung der Vermietbetriebe in 2018 anderer Meinung sind, haben Sie mir erläutert; in der Hoffnung, dass ich Ihnen folgen konnte. Das bedeutet aber nicht, dass ich mir Ihre Argumente zu eigen mache.

 

Ich denke, da sprechen die Fakten für sich. Fakt ist, das das Hotel Pabst 2018 eine Mehrbelastung beim Tourismusbeitrag (nach Korrektur) von 88% hat. Fakt ist auch, dass ab 2019 die Konzeptänderung mit Finanzierungsänderung beim Prospekt/ GGV kommt. Fakt ist, dass dieses als solche weder im Rat behandelt wurde, noch den Betrieben mitgeteilt wurde. Im Gegenteil: sowohl Sie wie auch Herr Vodde bestreiten vehement einen Zusammenhang. Wenn es diesen Zusammenhang nicht gibt, frage ich Sie, warum dann die Erhöhung im Tourismusbeitrag vornehmlich bei den Vermietbetrieben erfolgt? Mit einer Anhebung des Hebesatzes, ohne in den anderen Werten zu ändern, hätten Sie das Ziel des Etatausgleichs problemlos erreicht. Die überproportionale Erhöhung im Vermieterbereich muss folglich einen anderen Hintergrund haben. Und eben dieser Hintergrund lässt sich den jetzt versendeten Unterlagen zum GGV 2019 entnehmen.

Zur Fehlberechnung in der Tourismusbeitragssatzung:

Auch wenn der Kämmerer mehrfach wiederholt, einem Fehler in der Berechnung von Rechtsanwalt Elmenhorst aufgesessen zu sein – mag ja sein; er hätte er die Aussage zu einer konkreten Erhöhung von 31%, ohne eine Vorabkalkulation und ohne  Mengengerüst bei einer Tabelle mit 120 Sparten von denen  93 geändert wurden, nicht treffen können. Eine solide Kostenermittlung sieht anders aus. Damit steht die Tourismusbeitragssatzung auf tönernen Füßen. Ich frage mich, ob der Haushaltsplan da noch stimmen kann.

 

In unserem Gesprächstermin am Freitag, 10.08. fragte ich Sie vor dem Hintergrund der ohnehin schwierigen Haushaltslage, der 2019 wegfallenden Bettengebühr und auch der Neubesetzung des vakanten Postens in der Zimmervermittlung nach der weiteren Planung und Kostenentwicklung 2019.

Sie schreiben (Zitat): „dass ich Ihnen die Instrumente erläutert hatte, die genau den kostensenkenden Moment anvisieren.“

Konkret sprachen Sie von Merchandising und der Hoffnung auf Unterstützung des Landes bei der Hafen- und Fahrwasserproblematik; während der Kämmerer von Haushaltssicherung sprach.

 

Wir wissen sehr wohl um die vertrackte, inakzeptable Lage, dass die Insel Juist ein faszinierend hohes Steueraufkommen generiert und davon viel zu wenig an die Insel zurück fließt. Die Situation „Bedarfshilfsempfänger“ zu sein zeigt deutlich auf, dass wir Bittsteller sind, wo andere fordern können.

Das täuscht aber nicht darüber hinweg, dass wir unsere Belange auf der Insel nicht kritisch hinterfragen. Ein „Weiter-So“ und „Augen zu und durch“ kann und darf es nicht geben.

Bei den Themen Tourismusbeitrag und Marketing handelt die Gemeinde als Partner und Dienstleister der Gewerbetreibenden der Insel. Da darf man schon mal ungemütliche Fragen stellen.

 

Wir haben mehrere Gespräche im Kreise der Hoteliers mit Ihnen  geführt. Wir sprachen über die Frachtsätze (teuerste der ostfr. Inseln), das Monopol um die Hafenspedition und die Knebelverträge zwischen Hafenspedition und den Frachtführern; die unsinnigen Beschränkungen bei der Eigenversorgung mit unseren Anhängern, das Verweigern einfacher technischer Hilfsmittel, diese Anhänger rangieren zu können,  wogegen gleiches Gerät dicke Boote vor Ihrem Wohnzimmerfenster hin und her zieht; ohne Beanstandung.

All das haben Sie in Ihrem Notizbuch notiert. Passiert ist – nichts.

 

Jetzt habe ich ein offizielles Schreiben der Inselgemeinde mit Absender Der Bürgermeister, unterschrieben von Fr. Schauland (Ordnungsamt) mit dem Text: “Es wird davon ausgegangen, dass Fettabscheider nicht ordnungsgemäß genutzt werden.“ Bußgeldandrohung 5000€.

Was ist das für eine Kultur, Annahmen und Behauptungen in den Raum zu stellen ohne konkrete Anhaltspunkte?

 

Frage ich Sie: denken Sie, dass eine Vorgehensweise, wie wir sie derzeit erfahren, eine Basis für eine gedeihliche Zusammenarbeit ist? Ist das die richtige Art, seinen Bürgern und Leistungsträgern der Insel zu begegnen?

 

Beste Grüße

Johannes J Pabst 

DEHOGA Ortsverband Juist (Vors)

 

Hotel Pabst

Strandstr. 15-16

26571 Juist

 

j.pabst@hotelpabst.de

T.04935.805.400

Mobil 0160.90788941

 

Verteiler: DEHOGA Ortsverb. Juist, Rat der Inselgemeinde Juist, Fr. Rechtsanwältin Bönsch, JNN

 

 

 -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Moin Hans,

vielen Dank für die Übersendung der Berichtigung. In der Tat war die Sache für jemanden, der sich nicht intensiv mit dem Thema beschäftigt hat, sehr schwierig und komplex.

Gerne haben wir Deine interessanten Ausführungen heute auf JNN eingestellt.

Auch habe ich es zum Kurier weiter gegeben. Da ja auch einige persönliche Anmerkungen von Dir darin enthalten sind, denke ich, dass die da einen Leserbrief von machen. Das ist aber nicht verkehrt, denn gerade Leserbriefe finden beim Zeitungsleser immer große Akzeptanz und werden viel gelesen.

Für das Ostfriesische Gastgewerbe, das ja erst Anfang September neu erscheint, werde ich Deine Infos noch in meinem Beitrag mit einarbeiten, so dass die Sache dann richtig dort erscheint. Ein interessantes Thema für das OG ist es in jedem Fall.

Herzliche Grüße von der Billstraße

Stefan Erdmann

-Pressemitarbeiter/Theaterautor-

 

 

Von: bgm [mailto:bgm@juist.de]
Gesendet: Sonntag, 12. August 2018 14:16
An: Johannes Pabst
Betreff: Veröffentlichung auf der JNN Seite

 

Sehr geehrter Herr Pabst,

 

nachdem wir uns am Freitag mit Herrn Jansen ausgiebig über den Sachverhalt der Tourismusbeitragsfindung unterhalten hatten, war ich davon ausgegangen, dass Sie uns zwecks Erläuterung des Sachverhaltes gefolgt sind, diesen in einer öffentlichen Veranstaltung darzustellen.

Eine öffentliche Meinung kann am Besten durch sachliche Darstellung des Sachverhaltes entwickelt werden.

 

Leider musste ich nun feststellen, dass Sie weiterhin, trotzdem wir Ihnen den Sachverhalt erläutert hatten, der Gemeinde klammheimliches und für die Zukunft weiterhin uneingeschränktes kostenverteilendes Verhalten unterstellen.

Das ist sehr schade, insbesondere vor dem Hintergrund, dass ich Ihnen die Instrumente erläutert hatte, die genau den kostensenkenden Moment anvisieren.

 

Des weiteren hatten Sie zu Beginn des Gespräches auf die Wichtigkeit einer gemeinsamen Dialogebene hingewiesen, und wie wichtig eine Zusammenarbeit ist, Juist weiter voran zu bringen. Denken Sie, dass der Schritt auf JNN diese Art von Stellungnahmen zu platzieren der geeignete Weg ist?  

Wie stellen Sie sich denn jetzt die nächsten Schritte zur Erreichung einer Dialogebene vor? Das würde mich interessieren.    

 

Mit besten Grüßen aus Juist,

Dr. Tjark Goerges


Bürgermeister und Kurdirektor
Inselgemeinde Juist
Strandstraße 5
26571 Juist
Telefon: 04935 809-110
E-Mail:
gemeinde@juist.de


22.5.2018, Grossbrand im VEERHUES

...... unsere Gedanken sind bei Jacky jr. und seiner Frau Nevenka ,  sowie ihrer Familie.......

das historische Bild zeigt von links Warmbad , Veerhues , Apotheke .....ca. 1913...

unten:

Blick ins "Geschichtsbuch" :


Musikfestival 2018


Diese Leitung -Ekofisk-Pipeline- gehört 3 m unter die Erde
Diese Leitung -Ekofisk-Pipeline- gehört 3 m unter die Erde

frühjahr's - putz beim haus siebje  --heimatverein--

Freie Erdgasleitung von 1975 Norwegen ( Ekofiskfeld)-Emden ca. 445Km lang.
Westspitze Juist bei extremen Niedrigwasser im März 2018

aufgenommen von Familie Sven Arends , Domäne Bill

6. März 2018 , erstes Schiff seit dem 28. Februar .....

DANKE allen Einsatzkräften

Nikolaus und Adventszeit auf JUIST

18.9.2017 , dringender Notfalleinsatz ,    ----Danke, dass es Euch gibt.-----
18.9.2017 , dringender Notfalleinsatz , ----Danke, dass es Euch gibt.-----

31. Mai 2017
31. Mai 2017

das neue Juister Rettungsboot auf dem Weg nach JUIST , geplante Ankunft gegen 19:00 Uhr.
das neue Juister Rettungsboot auf dem Weg nach JUIST , geplante Ankunft gegen 19:00 Uhr.

2017

Windpark  nördlich der Insel JUIST , Foto ©Hero Lang
Windpark nördlich der Insel JUIST , Foto ©Hero Lang
....bitte in den Text klicken.....
....bitte in den Text klicken.....
Oktober 2016
Oktober 2016

Juister Hafen ohne Wasser und Schiffe , 22.10.2016 Foto © : Heino Behring
Juister Hafen ohne Wasser und Schiffe , 22.10.2016 Foto © : Heino Behring
Juister Hafen wieder voll Schlick.    22.10. 2016 Foto © : Heino Behring
Juister Hafen wieder voll Schlick. 22.10. 2016 Foto © : Heino Behring
Unser Hafen heute Mittag kurz von der Sonne beschieden , Foto © :   Heino Behring   22. 10. 2016
Unser Hafen heute Mittag kurz von der Sonne beschieden , Foto © : Heino Behring 22. 10. 2016
Foto © DSS  ; Inselhafen bei Tiefebbe , 05.10.2016
Foto © DSS ; Inselhafen bei Tiefebbe , 05.10.2016

das bekannte "Hafenproblem" am 22. September 2016



25. August 2016

....wer  weis , was das soll.........